Die Sanierung

Im Jahre 2003 haben wir beschlossen, unsererm Pellwormhäuschen, eine Stabilitätskur zu verordnen. Es zog an allen Ecken und Kanten, der Elektrik konnten wir nicht mehr trauen und Jahr für Jahr machten uns Schimmelflecken zu schaffen. Auch wenn das Haus gut gepflegt war, war das aus gesundheitlichen Gründen kein Ort an dem wir guten Gewissens mit unseren kleinen Kindern sein konnten. Außerdem machte ich mir Sorgen um den grundsätzlichen Bestand des Hauses für unsere Familie. Seit langem zitterten wir um die Mauer auf der Norsdeite. Sie hatte immer wieder beachtenswerte Risse und die Nordostecke sackte ab. Es mußte also etwas passieren.

Nach einem Jahr Planung und viel Beratungen auch durch die Interessengemeinschaft Nordfrieland e. V. haben wir uns für die große Lösung entschieden. Das heißt so zu sanieren, daß wir für die nächsten 50 Jahre das Haus vornehmlich genießen können und die Substanz erhalten bleibt.

Als Grundsatz bei der Sanierung galt, daß der über Jahrhunderte gewachsene Charme des Hauses auf jeden Fall erhalten bleiben sollte. Unsere Interessen deckten sich erfreulicher Weise mit denen der Denkmalbehörde, so daß das Haus nun ein eingetragenes Kulturdenkmal ist und wir für die Sanierung einen Zuschuß von der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landschaft e.V. erhalten haben.

Wo es ging habe, ich die Sanierung mit der Kamera begleitet.
Wenn Sie sich die Fotos von der Sanierung ansehen wollen, klicken Sie bitte auf die Bilder.

Abriss

Rohbau

Ausbau

Aussenanlage